RUSK - Ruflinger Sportklub

RUSK - Stöbeln

Wenn das Wetter passt...

 

Gelegenheit zum STÖBELN gibt es am

(fast) jeden Donnerstag vor dem RUSK-Stammtisch

Beginn : ab 18h

Gäste und Stöbel-Interessenten sind jederzeit gerne willkommen!

 

INFO : 0664 2066707

Neuer Austragungstermin

Einladung

Silvesterwanderung 

 

 

Heuer führt uns die Silvesterwanderung nach Weyregg am Attersee.

 

Abfahrt um 9.00 Uhr in Rufling

 

Treffpunkt : Bei uns wegen Fahrgemeinschaften

 

Fahrt nach WeyreggAutobahn Abfahrt Schörfling. Weiter den Attersee entlang bis Weyregg - Bach. Auffahrt auf den Gahberg. Parkmöglichkeit gleich nach dem Wald.

Wir wandern bei der Sternwarte und der Kapelle am Gahberg vorbei, nach ca. 1 km nehmen wir die Abzweigung links Richtung Hongar – Kreuzingalm. Es geht im Wald bergauf auf den Taubenkogel ( 901 m ), dann den Kamm entlang mit schönen Ausblicken auf das Höllengebirge und den Traunstein und hinunter auf den Attersee.

Möglichkeit zur Einkehr im Gasthaus Kreuzingalm, Bratlessen oder Schnitzel. Lautes Lachen

 

Gehzeit ca. 1,5 Std. – je nach Schneelage – 3,3 km bis zur Alm.

Rückweg auf Asphalt 3,1 km ca. 1 Std.

 

Rückkehr nach Rufling ca. 16.00 Uhr.

 

Für Fußmarode und sonstige Nichtgeher besteht die Möglichkeit mit dem Auto von Weyregg-Bach aus auf der Strasse hinaufzufahren.

 

Anmeldung bis 30. 12. abendsisterforderlich. ( Wegen Platz beim Wirt). Bratlessen und Schnitzel möglich.

Wir freuen uns über zahlreiche Mitwanderer.

 

 

 

 

 

 

Tanja und Sepp Pachinger, Tel. 0664 153 25 24

 

Rufling, im Dezember 2017

Das alte RoteKreuz in den 90er-Jahren

In den Fünfziger und Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts  stand das alte „Rote Kreuz“ noch an seiner ursprünglichen Stelle am Rand des Weges, etwa 30 m nördlich des heutigen Tolletweges. Auf der daran angebrachten rostigen Blechtafel war aber kein Bild mehr erkennbar. Als das Kreuz durch einen Agrar-Unfall zu Fall gebracht wurde, stellten einige traditionsbewußte Ruflinger unter maßgeblicher Beteiligung von Hans Pachinger an Stelle des ohnehin schon morschen Kreuzes eine neues Lärchenholzkreuz , allerdings ohne Votivtafel auf.

In dem 1987 anläßlich des Baues des Ruflinger Dorfstadels erschienen Kleinen Ruflinger Heimatbuch beschrieb Helmut Panhölzl die Geschichte des bereits 1648 als Grenzmarke eines Gerichtsbezirkes urkundlich erwähnten Kleindenkmals. Auf dem vielen Ruflingern nur mehr als rostige Blechtafel in Erinnerung gebliebenen, seit 1826 am Kreuz angebrachten Bild soll eine Frau dargestellt gewesen sein, die an dieser Stelle auf der Wallfahrt „nach Dörnbach zur Mutter vom Guten Rat gehend“ an Blutbrechen plötzlich verstorben sein soll.

Auf Grund einer entsprechenden Anregung im Kleinen Heimatbuch nahm sich der Ruflinger Sportklub RUSK zirka 1990 um Wiederherstellung und Erhaltung des für den Rotkreuzweges namensgebenden Marterls an. Nach den Erinnerungen der damals noch lebenden ältesten Ruflinger konnte mittels einer Bleistift-Skizze der ungefähre, vermute Inhalt des Bildes rekonstruiert werden. Die akademische Malerin Johanna Jungmaier, eine Groiss-Verwandtschaft wurde daraufhin mit der Ausführung eines gemalten Bildes beauftragt. Da das wunderschöne auf einer Holztafel gemalte Ölbild nicht witterungsbeständig und für das Anbringen im Freien nicht geeignet war, baute der bekannte Ruflinger Aquarellmaler Josef Zerenko dafür einen wasserdichten Rahmen. Aber auch hinter Glas konnte das Bild nicht auf Dauer bleiben, da es rasch durch das sich ständig bildende Kondenswasser beschädigt worden wäre. Deshalb entschloss man sich, das Original-Ölbild im Dorfstadl anzubringen, wo es auch heute bewundert werden kann. Zum Glück wurde ein Kontakt mit dem Chef der bekannten Leondinger Firma Fischnaller hergestellt, der sich sofort bereit erklärte eine wetterfeste Fotoreproduktion auf einer Alu-Blechtafel  herzustellen. Das Bild wurde daher Mitte der Neunzigerjahre an einem von Fred Wagenhofer gestalteten schlichten Holzkreuz noch am Originalstandort angebracht. Das Rote Kreuz blieb dort stehen, bis etwa um 2010 das inzwischen morsch gewordene Fichtenholzkreuz durch einen Sturm umgeworfen wurde. Der stets um Brauchtum und Volkskultur bemühte Ruflinger Sportklub nahm sich um die Wiederherstellung an und Fred Wagenhofer entwarf ein schönes, nunmehr witterungsbeständiges Kreuz-Marterl aus Lärchenholz als Rahmen für das Votivbild. Da der alte Standort auf Grund der fortschreitenden Bebauung Ruflings nicht mehr optimal schien, war man schließlich längere Zeit auf der Suche nach einem neuen Platz, der dem Rotkreuzweg gerecht werden sollte. Nachdem dankenswerterweise der für das Denkmal benötigte Platz am Beginn des Rotkreuzweges von Famile Hofbauer wieder zur Verfügung gestellt wird, und Familie Stephan Schopf eine imposanten Natursteinsockel spendete, konnte das für Rufling bedeutende Kleindenkmal am 12. Mai 2016 wieder aufgestellt werden.

Leider konnte Fred Wagenhofer die feierliche Segnung des schließlich von Walter Rejkovsky fertiggestellten Marterls an der Weggabelung des Rotkeuzweges nicht mehr erleben.

Link --FFF Diashow

Helmut Panhölzl hat die Geschichte des Kleindenkmals erforscht
Auf der Landkarte der 3. Landaufnahme ist das Rote Kreuz erkennbar
Das Rote Kreuz am alten Standplatz bis 2011
Fred Wagenhofer +
..konnte die feierliche Aufstellung seines Kreuzes am neuen Platz leider nicht mehr miterleben

ROTKREUZ - MARTERL

RUSK stellte das neue Rotkreuzmarterl wieder auf

Das Jahrhunderte alte Wegkreuz am Ruflinger Rotkreuzweg (Rotes- oder Jetzinger Kreuz) wurde von Fred Wagenhofer neu gestaltet. 

Das bereits 1648 und früher urkundlich erwähnte Kleindenkmal stellte ursprünglich eine Wegmarke an einer Gerichtbezirksgrenze dar und war bis 2011 etwas weiter südlich am Rotkreuzweg aufgestellt.

Das Marterl bekam einen neuen Platz an der Weggabelung Grünburgstraße-Rotkreuzweg und wurde vom Ruflinger Sportklub RUSK am

Do 12. Mai, 18 h

verbunden mit einer kleinen besinnlichen Andachtsfeier und mit kirchlicher Segnung durch Pfarrkurat Pater John Kiiza Akiiki wieder aufgestellt.

 

Ruflinger Eisschützenmeisterschaft 2016

Neuer Wanderpreis - Der Goldene Nagel

Mayr Bernhard ist mit seiner Moarschaft Ransmayr Franz, Kraxberger Karl, Drum Rene derzeit kaum zu bezwingen. Nachdem er bereits im Vorjahr nach dreimaligem Gewinn der Ruflinger Meisterschaft den alten Wanderpreis "Goldener Heli" endgültig einkassierte, schaffte er es auch heuer als Erster einen Eintrag auf die Ehrentafel des neuen Wanderpreises.

zum F Bericht und Ergebnisliste

Ruflinger Maibaum 2015 wurde gestohlen

Der von Heli Heinzl gespendete prächtige Ruflinger Maibaum 2015 wurde am 1.Mai gegen 20.15h klammheimlich von ruchlosen Dieben gefällt und entwendet. Die Ruflinger Sicherheitskräfte konnten das Verbrechen im letzten Moment nicht mehr verhindern, sind aber den Dieben bereits auf der Spur.
Der Ruflinger Sportklub RUSK als Veranstalter des Maifestes wird alles daransetzen, dass der Maibaum rechtzeitig vor dem Maifest am Pfingstsonntag 24. Mai brauchtumsgemäß wieder auf dem Festplatz beim Dorfstadl steht. Dazu werden wohl mehr oder weniger schwierige Verhandlungen mit den Maibaumdieben erforderlich sein.

Ruflinger Maibaum 2015

Spender des Maibaumes: Helmut Heinzl

Maibaum umschneiden:    18.4. bei Schopf

                                       Treffpunkt GH Hummer 14:00 Uhr

Freiwillige Maibaum-Mitarbeiter sind jederzeit gerne willkommen!!CoolCoolCool..nach der Arbeit gibts wieder die traditionelle zünftige Jause !

Kränze binden:                  26.4. bei Schopf 16.00 Uhr

Maibaum aufstellen:          30.4. 17.00 Uhr Dorfstadl

RUSK trauert

Mit tiefer Betroffenheit trauern wir um unseren lieben Freund und Gründungsmitglied des RUSK 

Alfred Wagenhofer

der am 13. Februar viel zu früh aus unserer Mitte abberufen wurde.

Ruflinger Champions 2014 und 2015 : Kraxberger Karl, Mayr Bernhard, Ransmayr Franz, Drum Rene
37. Ruflinger Maifest des RUSK

RUSK - Ausflug : Rund um den Fuschlsee

14. Juli

Der von Sepp Pachinger spontan organisierte Ausflug an den Fuschlsee motivierte zahlreiche RUSKler zur Teilnahme...Gegend und Wetter ...einfache super CoolCoolCoolCoolCoolCool!

Der begehrte Siegespreis bei der Ruflinger Eisschützenmeisterschaft ist seit vielen Jahren der "Goldene Heli" ...heuer ging es aber auch "um die Wurst", ein von von Fleischermeister Derntl gewurstetes Prachtstück mit satten 5 Kilo , das für eine zünftige Vereinsjause ausreichen sollte ! Diesmal hat die Moarschaft der MOSHAIMERSTRASSLER das "Ruflinger Eisbahnbunkerl" gewonnen ! Herzliche Gratulation und Guten Appetit !

Ruflinger Eisschützen 1976

Hier auf dem Wilheringer Brauhausteich wurde 1976 erstmals über die Abhaltung einer Ruflinger Eisschützenmeisterschaft gesprochen !

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Neueste Kommentare

11.03 | 20:07

In meinem, Besitz befinden sich die gleichen Bilder und noch einige mehr.
Leider steht nirgends der Ort der Aufnahmen oder das Ausflugsziel dabei.

...
06.01 | 10:37

Danke Dir Franz für die immer aktuellen Berichte über das Leben und Aktionen
in Rufling,gefällt mir sehr sehr gut !!!

...
08.02 | 09:39

Vielen Dank für die Neuigkeiten aus Rufling. Ich hoffe, manchmal dabeisein zu können und wünsche gutes Gelingen und viel Freude dabei!

...
02.02 | 19:45

Gibts keine Ergebnissliste

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